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Stefan Hans Juntke
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Meldet Euch doch mal bitte, man muß kein Geld verdienen !
Ständig Frauen zum Swingen gesucht, Frauen die sich Wert sind und frei sind, Spaß am Sex haben und sich gern amüsieren. Möglichst ohne finanzielle Interessen ! Keine Schwerlasttransporte bitte ! Bin ein konfessionsloser Mann! +49.160.91057917 Danke, Stefan ! Berlin, 03.02.2017
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0049.16091057917 Stefan (privat) - Berlin Boenke Welcome to my "antilyric project thomas d, welcome by Stefan Hans Juntke" Private me is looking for normaly lady and woman - free and happy - swinging without pain, where we go, we want, we stay - me is stefan !...me is try & clean, me is no smoking guy and me is mandinka musicmanager, yes me is artist and me is incapacitated but alive and randy, horny and trendy - help me, me is crazy for sun and water, mountains and more than a very specialy boenke party, me is call it "boenke mountain baloon fly and drive". Caribik ? Me is the dream maker and "IdeaToolHouse Factory" and you`ve the money ? Financial interest to go the right way for this project ? Okay so we get to looking for me. Invide me, me is coming almost always and me is normaly and funny, me is trouble and free, very free and in a crazy condition of health. Maniac time is for your. Stay here to come to my +49.16095420386 Call me at last to fuck with you lady mouse or me is it always without you ?

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Wake up

.......bei Stefan Hans Juntke +49.160.91057917 Brother & Sister Stefano Recook project j.h.S.yxEntertainment Berlin London N.Y.C. Tokio L.A.

Bewerbungen zur Vereinsgründung bitte mit Führungszeugnß für die zeitlich unabhängige Mitarbeit (Stiftungs -,Vereins- und Firmengründung) in meinen Projekten bitte an mich, Stefan Hans Juntke, c/o Juntke Thälmannstraße 20, D - 06711 Luckenau, Kennwort: Vereinsgründung Paßwort Mitgliederbereich: jeanetteb2202 aber bitte top secret, Stefan !

.....Management Jeanette Biedermann........

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Art & Chaos

 

Hallo MITmenschen, Waker und Träumer,

                                      

ich weiß wie schwierig es ist in einer Zeit des Umbruch Verständniß von seiner Umwelt zu erwarten. Dieser rein private Beitrag beruht auf einer rein privaten Initiative und rein persönlichen Erfahrungen. Nachahmungen in Form von Beteiligungen sind erwünscht. Der Text und die Idee sind urheberrechtlich geschützt.

 

Ich erlaube mir kurz ein Stück persönliche Geschichte zum Thema ein zu flechten. Wie viele andere auch habe ich alles mögliche getan um meinen Beitrag an dieser Gesellschaft zu leisten um einen Platz in Ihr zu finden - im übrigen tue ich dies immer noch. Persönliche Neugier und die Abenteuerlust trieben mich vor Jahren nach Afrika - Westafrika um genauer zu sein Was sich dort an Ursprünglichem, Kultur und Lebensfreude aber auch an Entwicklungsbedarf und Armut bot war beeindruckend und erschreckend zugleich. Ich habe während meines mehr monatigen Aufenthaltes viele Eindrücke sammeln können – viel gelacht, etwas geweint, viel gesehen, gerochen und gehört – nur tun konnte ich wenig.      

Dieses Fleckchen Erde wurde damals zu einer zweiten Heimat für mich. Ein Vergleich mit Lebensbedingungen in unserem Land ist freilich schwierig. Wir haben in Deutschland eine andere Kultur, andere Gewohnheiten, andere Währungen und andere Erwartungen an` s Leben. Vor allem andere Möglichkeiten. Die Demut, Dankbarkeit und der Respekt haben in Afrika eine andere Bedeutung.

 

Eines aber ist gleich, der Wille leben zu wollen.

Die unterschiedlichen Möglichkeiten dies tun zu können sind Thema meines oder vielleicht unseres

Vorhabens.

                                                                                                                   

Bei all den Unterschieden ist mir eines klar geworden, wir werden unabhängig von unseren Gewohnheiten nur in Frieden und den Vorstellungen davon leben können, wenn wir einander versuchen zu verstehen. Auch wenn dies nicht immer gelingt ist der Versuch hierbei die Grundlage des Wohlwollens und des Erfolges, denn wir müssen wollen was wir können wollen um es zu erreichen.   

Ich bin keiner Religion angehörig und auch keiner Sekte. Ich bin einfach beeindruckt vom „.....african way of life“ oder weniger spektakulär gesagt von der afrikanischen Lebenskultur. Was mir aus dieser Zeit geblieben ist sind Erinnerungen und Kontakte zu den Menschen die uns damals halfen zu überleben und zu verstehen. Die Handarbeit ist in allen Formen eine weit verbreitete Art Geld zu verdienen. Ob Landwirtschaft, ob Batikmanufaktur oder eine Bäckerei- überall ist es Handarbeit, die das Leben ermöglicht – zu niedrigsten Löhnen. Damit genau diese afrikanische Lebensfreude in Afrika erhalten bleibt mache ich mir Gedanken wie man ein aufeinander Zugehen erleichtern könnte und die Ängste vor einander verringern könnte.

Der Kern der Idee ist zugegebener Maßen nicht gerade einfach, denn es geht nicht nur um Hilfe oder Selbsthilfemöglichkeiten und deren Schaffung. Es geht natürlich auch um das Erleben anderer Kulturen um das Vermitteln der Eigenen und um Reisen. Das alles zu geringst möglichen Kosten. Nun ist der kulturhistorisch - intellektuelle Anspruch die eine Seite und der medizinische und wirtschaftliche Notstand die andere .

             >>> Beispiel für Hilfe 

                                                       

Ich möchte keine wirtschaftlichen Neuerungen, welche die Welt nicht braucht ( geschweige denn Afrika) einführen, nur das Vorhandene erleichtern bzw. Ressourcen besser und schonend nutzen. Vorrangig für die Menschen, die sie, am dringendsten, benötigen. Das anstrengende Arbeitsleben in diesen Klimazonen soll erleichtert werden- mit möglichst wenig finanziellen Aufwand und ohne die Natur durch große Umspannwerke oder Schornsteine zu entzaubern.

Was liegt in Afrika näher als Solarenergie ? Ich bin mit meinen Gedanken vor allem bei der etwas vom Touristentrubel abwesenden Landbevölkerung. Diese Menschen haben es nicht ganz so bunt, wie die in der Stadt oder am Strand. Energie kostet in Afrika genauso Geld wie in Europa. Es sollen möglichst keine Entscheidungen von Privatpersonen beeinflusst werden. Damit ist gemeint, dass es mir egal ist ob sich ein Afrikaner einen TV kauft oder einen Kühlschrank für Medikamente anschafft. Es werden Empfehlungen gegeben und versucht möglichst vielen regionalen Bedürfnissen Rechnung zu tragen. Da es mir vorrangig um die Landbevölkerung gehen wird ist natürlich auch später die Möglichkeit gegeben für mehrere kleine Dörfer so etwas wie ein Wochenkino über einen einfachen Projektor, einen Laptop, einen Beamer, einen DVD-Player und eine weiße Wand errichten. Die ist nur ein Beispiel für Bilddung und Unterhaltung und ein sekundäres Anliegen. Kleine medizinische Stationen oder Solar getriebene Brunnenanlagen sind vorrangig. In Absprache mit dem Dorfältesten sind die meisten Entscheidungen kein Problem. Der Bau einfacher kleiner Unterkünfte oder der Erhalt vorhandener gehören zum Umfang des Projektes.

Die Sonnenenergie ist in Afrika ein wirkliches Geschenk der Natur und dieses sollte man auch annehmen. Einer der Vorteile „such doings“ ist eben z. B. der verbesserte Wuchs der Vegetation und die bessere Ernährung der Tiere und Menschen und somit die bessere Eigenversorgung der Landbevölkerung. Früher oft und heute selten trieben die afrikanischen Nomaden ihr Vieh über die afrikanische Savanne. Dank europäischer oder amerikanischer Einflüße und natürlich gegebener Armut hat sich das Besitzdenken in Afrika aber verändert. Diese Art von sozialen Gruppen und Völkergruppen hat kaum noch Chancen. Dieses neue Denken in kleinen Welten (Landbevölkerung) hat den Vorteil, daß die afrikanische Vielfalt erhalten bleibt oder sich regenerieren kann. Ein Mainstream - Verhalten, wie in anderen weiter entwickelten Kulturen und Gesellschaften, alle Arbeitskräfte in die Stadt zu „locken“, weil es wo anders nichts zu tun gibt, würde so verhindert werden. Ein wirklich eigenständiges Landleben wird so begünstigt und eine Entscheidung, z.B. aus Neugier in die Stadt zu gehen um zu tanzen, Freunde zu besuchen wird trotzdem nicht blockiert. Die individuelle Entscheidungsfindung wird somit nicht behindert und Zwangssituationen, wie eine Abwanderung aus Gründen der Existenzsicherung, vermieden. Um solche und ähnliche zur Zivilisationskrankheit ausufern könnende Dinge zu vermeiden bin ich bestrebt die Unterstützung nicht zum Abhängigkeitsverhältniß gedeihen zu lassen sondern den weiteren Entwicklungsweg möglichst selbst bestimmt gedeihen zu lassen. Kurze Unterrichtung über Wartung und Reparatur der kleinen technischen Anlagen inklusive. Wie dies dann alles im einzelnen geschieht wäre Sache einer detaillierteren Projektierung, die sich meist aus der Natur der Sache ergibt. Die individuellen Möglichkeiten Afrikas bergen auch individuelle Risiken, die natürlich kalkuliert werden wollen. Improvisation wird in Afrika groß geschrieben und dem soll das Projekt Rechnung tragen. Es soll also bei aller Erleichterung, die die Dinge bringen sollen, möglichst wenig "Abhängigkeit" der Technick gegenüber erzeugt werden. Technik zur Arbeisterleichterung und Ertragssteigerung erzeugt in Afrika aber wahrscheinlich weniger Abhängigkeit, da viele Menschen nicht mal 10 km bis zur Beach kommen. Klingt makaber in diesem Zusammenhang von Freiheit zu sprechen aber Freiheit definiert sich in Afrika weniger durch Wohlsstand. Es hat eben alles seinen Preis. Bei interessierten, einheimischen Personen wäre auch der Kosten und Infratruktur bezogene Zusammenschluß mehrerer kleiner Höfe denkbar oder eine finanzielle Beteiligung aus der "Dorfkasse" – wenn praktikabel und die Hilfe erwünscht. Es geht auch um Prävention und Prophylaxe. Schutzimpfungen oder andere prophylaktische Maßnahmen gehören zum Teil des Projektes, der über die "MED-Point" Stellen realisiert werden soll. In diesem Zusammenhang ist der Erhalt oder Erwerb kleinerer Grundstücke von großem Nutzen und mit der traditionellen afrikanischen Bauweise mit 3.000.- € - 5.000.- € sollen einfache kleine Häuser errichtet werden, z. B. als „Medpoint“. Mit „Medpoint“ ist eine einfache, kleine Hütte oder Haus gemeint, das zur medizinischen Not - oder Grundversorgung dienen soll und nicht etwa eine MEDHONIGWEIN Abgabestelle. Selbstverständlich ist trotz aller Traditionen auf strenge Hygiene zu achten. Hier wird die angestrebte Nutzung der Solarenergie weiter ausgezeichnet verdeutlicht. Die Erhaltung der jeweils lokalen Kultur wird somit unterstützt indem häßliche Überlandstromleitungen, die meist unregelmäßig Strom liefern, vermieden werden. Diese werden meist von alten Stromwerken versorgt und diese wiederum haben mit den technischen Standarts oder den USA meist wenig zu tun. Eine mit Neugier verbundene Abwanderung in größere Städte bleibt natürlich jedem in seinen Entscheidungen frei aber soll eben durch diese Vorhaben verhindert werden. Wen Amerika lockt den lockt es aber Amerika muß nicht immer zu den Leuten kommen. Ich will Fortschritt und Moderne sinnvoll einsetzen um eben Afrika in seinen Wurzeln verstehen und gedeihen zu laßen. Ob traditionelle Feste, Hütten oder andere Kulturen. in diesem Kulturkreis gibt es viel zu verstehen, zu bewahren und zu lernen. Kulturell, traditionell und wissenschaftliches Alt-und Neuland gilt es zu bewandern um Ruhezonen für diese Kulturen zu schaffen bzw. zu bewahren. 

Dieses Projekt soll am Punkt meiner Ankunft ihren Anfang finden aber nicht seine ausschließliche Bestimmung – in Westafrica. Einen Anfang am antroposophischen Nabel der Welt zu wählen ist ein sehr Symbol trächtiger Anfang und bestärkt nur die eigentliche Idee eines Stückes Evolutionsgeschichte verbunden mit der heutigen Zeit. Wie schnell und in welchem Umfang sich diese Idee auf andere Länder übertragen und realisieren lässt hängt im entscheidenden Maße vom Finanzvolumen der Initiative ab und somit von ihren Spenden. Der zweite Teil dieses Traumes ist der nicht ganz so uneigennützige Teil. Die erbauten oder wieder aufgebauten Hütten sollen im Falle der örtlichen und Größen mäßigen Eignung auch als, möglichst unentgeltliche, Unterkunft für alle möglichen Formen von Reisenden dienen, die aus wissenschaftlichen, medizinischen oder privaten Gründen wirkliches Interesse an vor allem ursprünglichen Menschen, Umgebung und Umwelt sowie deren Erhaltung haben. So könnte der angenehme Nebeneffekt einer Welt umspannenden Wander-& Reisekarte mit Hinweisen zu Gewolltem und Ungewolltem entstehen. In diesem Zusammenhang sind Kontakte und hilfreiche Anmerkungen sowie eventuelle vorhandene Reiseerfahrungen aller Welt mit topografischen Hintergründen oder Informationen genauso gern erbeten wie ihre Spenden. Eine spätere Zusammenarbeit mit Weltnatur – und Umweltschutzorganisationen ist dabei nicht ausgeschlossen.

                                   

Ich verzichte absichtlich auf Eindruck schindende Fotos afrikanischer Armut, da ich der Überzeugung bin, dass ich die allseits bekannten Zustände nicht beweisen muß. Jeder weiß wie schlimm es mittlerweile auch in Deutschland mancher Orts aussieht. Aufzugeben kommt meiner Ansicht nach aber immer einem Sterbebescheid gleich.

Es geht wie bereits zu Beginn erwähnt weder darum bestehende politische Strukturen zu brechen noch diese zu fördern. Was gefördert werden soll ist das Verständniß im Kulturen im ethnischen Zusammenhang. Welchen Weg eine Gemeinde nimmt hängt sowieso von den Vorgaben der „Landsfürsten“ ab und da man meist auf die Bedürfnisse einfacher Leute keine Rücksicht nimmt bin ich eben für die Unterstützung vorrangig dieser. Was wir brauchen ist verständiges „blablabla“, auch Gespräch genannt, und Geld um Nägel mit Köpfen zu machen. Auf Monologe mit Waffen kann ich gern verzichten, denn diese sind meist zu kurz und zu einseitig. Kriege und Elend kennt Africa genug. Monologe deshalb, weil am Ende oft nur einer gewinnt und der ist meist der gleiche. Menschen weinen vor Freude, Schmerz oder vor Trauer – es liegt auch an uns was in Zukunft überwiegt. Selbstverständlich werden gern auch Anregungen für Deutschland entgegen genommen. Es geht nicht um die Wiedergutmachung der Fehler während der christlichen Missionierungzüge durch Afrika und es geht nicht um neue Missionierungen. Da wir uns vorwärts entwickeln wollen dürfen wir unserer Vergangenheit nicht zu viel Bedeutung beimessen-Sie aber auch nicht vergessen, denn Sie beinhaltet auch unsere Fehler.

 

    

 

Ein Summasorium an Adressen aus aller Welt wäre eine, momentan zwar vorgegriffene aber gute Hilfe. Adressen wo solche Ideen zu realisieren, angebracht und sinnvoll wären oder gar schon Menschen mit ähnlichen Vorstellungen leben und die sich bei der Umsetzung dieser Idee in der einen oder anderen Form beteiligen wollen z. B. als „Kontrolle“ bei der Einhaltung eventueller baulicher Maßnahmen oder nach Fertigstellung einzelner Projekte, bei der Eionhaltung derer Vorgaben. Auf finanzieller Selbstbeteilungungsbasis können sich gern gleich Gesinnte mit ihrer Muskelkraft beteiligen. Menschen, die sich erkennen finden sich immer wieder. Der Anfgang dieser Idee soll wie bereits erwähnt in Westafrika liegen. Die Wildnis Amerikas, Polens oder Rußlands ist dabei aber genauso interessant und von Bedeutung wie die Berge Nepals, die Zigarren Nicaraguas oder Chiles Anden und die Wüste im Mali-Empire. Die Ethnologie soll dabei einen entscheidenden Wegweiser zur Realisierung eine wunderschönen Traumes darstellen. Leider sind meine Erfahrungen als Deutscher in Deutschland nicht so positiv gewesen. Jedenfalls nicht was neue Ideen und deren Umsetzung betrifft. Hier reagiert man leider öfters ignorant oder doktrinär bis illusionslos. Es gibt nix gutes außer man tut es. Ratschläge und Ideen in diesem Zusammenhang sind erbeten und erwünscht. Wichtig dabei ist, dass die Ideen auch international realisierbar sind. Eine, bevorzugt weibliche , Ansprechpartnerin/Mitstreiterin wird in diesem Zusammenhang noch gesucht. Sprachkenntnisse in spanisch, englisch und französisch sind erwünscht aber nicht Bedingung.

Es werden gern auch Sachspenden entgegen genommen. Unter Sachspenden verstehe ich Pumpen, Solaranlagen , Wasserschläuche einfaches medizinisches Equipment wie Thermometer etc. und sekundär PC` s u. ä. . Auch OP-Besteck oder ähnliches. Bitte medizinische Dinge möglichst neu. Das Entscheidungsrecht bezüglich geleisteter Geld – oder Sachspenden und deren Zuordnung bzw. Verwendung im Sinne der Idee bleibt dem Projektor und potentiellen Mitstreitern vorbehalten. Ratschläge sind gern willkommen.

Vielleicht nutzen Sie selbst in Europa Solarsysteme und kennen deren effektive Möglichkeiten und Vorteile. Wie praktisch wären da erst regenerative Energieressourcen in Afrika. Expansionen auch in einfache ländliche Gegenden Europas, welche umgeben von zivilisierten Jetzt – Zeit - Menschen in Vergessenheit gerieten sind ebenso beabsichtigt aber eben auf Grund komplexerer Gesetzeslagen meist mit größerem Finanzvolumen verbunden und somit momentan zweitrangig. Primär sind die wirklich klassischen "Notstandsgebiete". 

Es können durchaus Diskussionsforen entstehen ob Afrika nun der Ausgangspunkt der menschlichen Entwicklung war oder doch eher ein Wasserstoffatom welches sich vor dem mit 10 hoch minus 36 implodierenden Urknall schon als göttlicher Irrtum selbst entwickelte. Darwinisten oder Däniken – Theoretiker können sich gern beteiligen – akustisch oder finanziell. Die historische Wahrheit spielt also eine Rolle. Tribut gezollt wird in diesem Zusammenhang aber vorrangig der Idee und den Lebenden in der heutigen Zeit. Ich stehe erst am Anfang unserer Idee und freuen mich über jeden Interessenten natürlich besonders über bereits existente starke international agierende Partner oder Sponsoren. Es geht dabei nicht um AG`s, GmbH`s oder Holdings, Corporation und Foundations sondern eben um eine echt private Initiative, die eventuell in einer Stiftung eine Rechtsform finden könnte. Wie bereits erwähnt sind Bilder eigentlich nicht zwingend nötig, da jeder weiß wie es in Africa zugehen kann. Ein paar kleine Ausnahmen lockern die ganze Sache auf und sollen auch von der Schönheit des Kontinentes zeugen sowie Vorschläge zeigen wie es aussehen sollte. Meine aus meinem Afrikaaufenthalt stammenden Fotos hat leider meine, wohl ehemalige, Schwiegermutter. Da ihre leider bereits sehr jung verstorbene Tochter Mandy die Fotos bei sich in der Mietsache hatte nahm man wohl an, daß die Fotos wohl Mandys Eigentum waren. Meine Ermahnungen, daß sich die Fotos lediglich in Mandys Besitz befanden verhallten auch bei der Staatsanwaltschaft Halle/S. Zw.st. Naumburg/Saale. Ich bin eigentlich der rechtmäßige Eigentümer und Urheber dieser Fotos aber Deutschland Recht haben und Recht bekommen sind maanchmal zweierlei Paar Schuhe. Meine Schwiegermutter ade ist irgendwie nicht in der Lage sich Abzüge zu machen oder wird wohl immer wieder bedrängt nichts richtig zu machen bzw. die Fotos nicht zurück zu geben, da ansonsten andere Leute unangenehme Konsequenzen hätten. Naja die Schilddbürger sterben nie aus. Ich hätte sehr gern mit privaten Erinnerungen gearbeitet. auch in Erinnerung an meine Mandy. Eine Frau wie Sie werde ich nicht so leicht wieder finden. Etwas verrückt, fast immer verliebt, manchmal ein wenig alt klug. Meist verständnißvoll und lebensfroh, optimistisch und mir bis nach Afrika gefolgt, ohne Rückssicht auf Verluste. Manchmal fehlt Sie schon noch. Aber Sie ist frei. 

Dies ist wie bereits erwähnt eine rein private Initiative und trägt sich im Moment auch nur aus reinen Spendengeldern. Firmenspenden werden auf Wunsch genauso quittiert wie private Spenden. Beträge in jeder Höhe sind willkommen. Bei Einzahlungen bitte das Kennwort „Afrika-Solar-Worldtravel-Possibilitys“angeben.

Ansprechpartner und Projektmanager bin bis hier ich.

Ideen Vorschläge bitte an:          Stefan Hans Juntke

Spenden bitte an:              Stefan Hans Juntke                                                                                

                                          

               email:     scream project  

                                                                  

                                                                                mobilphone:  +49.171.1118611

                                                             

Diese Adresse wird benutzt von mir um Ideen und Vorschläge anzunehmen. Wer kostenlose Lagermöglichkeiten in Berlin hat kann sich gerne melden.

Ich verbleibe in der Hoffnung auf möglichst viele Anregungen, Ideen und Spenden mit freundlichen Grüßen,

Für Barmittel & SACHSPENDEN bitte S.J. A. W. P. - Projekt, Berlichingenstraße 12, 10551 Berlin benutzen.

Vorher möglichst melden.

 

S.H.J. alias StefanLa.a.As alias j.h.S.yx alias CheoZ derzeit Berlin ...of me, 07/09, berlin

 

geschrieben & gestaltet von Stefan Hans Juntke © 2009


Spenden bitte an: Stefan Hans Juntke, Berlichingenstraße 12, 10553 Berlin, Stefan Hans Juntke c/o Juntke, Wiedemann, Gabler, Thälmannstraße 20, 06727 Luckenau, Jeanette Biedermann c/o Jeanette Biedermann, Schlüterstraße 53, 10627 Berlin Stefan Hans Juntke c/o FRITZ Postfach 90 9000 14439 Potsdam Stefan Hans Juntke c/o Sta.IN Claudia Aschenbach, Hinter dem Dom 01, 06618 Naumburg


Alles wird gut und alles damit alle was davon haben aber eben alles zu seiner Zeit !

BARSCHECKS nur auf Stefan Hans Juntke 06.06.1970 ausgestellt bitte !

Verwendungszweck: Afrikaspende oder j.h.S.yxEntertainment ...see you and by by - fo wati-do
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Bitte normale Kommunikationswege benutzen. Art & ChaoZ
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Barschecks an Stefan Hans Juntke, c/o Junkte, Thälmannstraße 20, D - 06711 Luckenau. An Familie Wiedemann in der Thälmannstraße 20 in D - 06727 Luckenau. An Jeanette Biedermann, Schlüterstraße 51 in 10627 Berlin. Die Schecks bitte auf den Namen Stefan Hans Juntke (06.06.1970) ausstellen. Vision to develop ourself Stefan Hans Juntke Konto: 0396036 BlZ: 10070848 Berliner Bank BIC(SWIFT): DEUT DE DB 110 IBAN: DE03 100 708 480 0396036 OUT ! Bei Problemen bitte mich unter 0160.91057917 anrufen. .........sonst sendet es bitte bar.......... 0049.16091057917 0049.16095420386 or letter to c/o Fam. Juntke, Thälmannstraße 20, 06727 Luckenau am Maibach or letter to c/o Fam. Gabler, Thälmannstraße 20, 06727 Luckenau am Maibach or letter to c/o Fam. Wiedemann, Thälmannstraße 20, 06727 Luckenau am Maibach Eingehende Spenden nehme ich, vorbehaltlicher Rückgabe, gemäß den gesetzlichen Bestimmungen der BRD an. Ich wandle und wasche mich also selbst. Geld als Symbol für Werte und Reinheit zu verstehen ist ein Scherz den man erstmal verdauen muß. Meine Willensfreiheit abhängig von den Wertvorstellungen, Sorgen und Nöten aller anderen. Da lacht keiner ! Diese Diffamanten als Diamanten und Demokraten zu verstehen geht garnicht. Fanatismus ist eben keiner nur weil er auf einer freien Meinung beruht. Recht für alle damit keiner etwas liebt ? Dieser Unsinn ist frei. Unsachliche Kommentare bitte ich dringendst zu unterlaßen. Es bringt absolut keinem etwas sich ohne mein ausdrückliches Einverständniß einzubringen. Dies gilt nur bis zur Schaffung einer Körperschaft im rechtlichen Zusammenhang mit allen Projekten und Homepages mit meinem bürgerlichen Namen. Ich leck Dich schon noch Süße, ja auch am Ohr ! Aber Deine Dolce & Cabana ! Sorry Berlin aber um eben - krass und frei zu sein müßte man mal eben wieder die Kantarre bezwingen, die "Knechte des Teufels". Benehmt Euch, Stefan Hans Juntke - London

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